Kunstobjekte

Kunstobjekte an den Lieblingsorten unserer Bürger

Heute wurde erstes von 15 Kunstobjekten der Lieblingssorte unserer Bürger eingeweiht ( Standort: Schutzhütte Apermarsch)

IMG 20200604 WA0003

IMG 20200604 WA0004

IMG 20200604 WA0002

Das sind die 15 Plätze, die künftig die Route Lieblingsorte bilden sollen:

Der Marktplatz in Apen, ein Platz an der Süderbäke in Apen bei der Heeren-Wehren-Brücke, die Schutzhütte in Apermarsch, das Landschaftsfenster beim Alten Schöpfwerk in Tange, die Bokeler Brücke in Vreschen-Bokel mit Ausblick auf das Ausdeichungsgebiet, die Kapelle in Vreschen-Bokel, der Dorfplatz in Godensholt, der Dorfplatz in Klauhörn, die Eisenhütte in Augustfehn, die Mühle und das Freibad in Hengstforde sowie vier Plätze am Aper Tief (zwei Aussichtsplattformen und zwei Plätze an den Ausdeichungsgebieten.

 

Informationsabend in Augustfehn II

UWG informiert       Informationsabend in Augustfehn II

UWG: Politischer Informationsabend in Augustfehn II

Die Fraktion der Unabhängigen Wählergemeinschaft der Gemeinde Apen (UWG) hat sich zum Ziel gesetzt, im gesamten Gemeindegebiet Apen politische Informationsabende zu veranstalten. Nachdem diese bereits erfolgreich in den Ortsteilen Augustfehn, Vreschen-Bokel und Godensholt durchgeführt wurden, will man jetzt in Augustfehn II und Augustfehn III sowie Klauhörn Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern aufnehmen, um die möglichen Entwicklungen und infrastrukturellen Maßnahmen der Ortsteile zu thematisieren.

Am Dienstag, 24.3.2020, um 19.30 Uhr, findet daher im Schützenhaus Augustfehn II ein Treffen mit Vereins- und Verbandsvertretern sowie Bürgerinnen und Bürgern aus Augustfehn II und III sowie Klauhörn statt. Die UWG-Fraktion lädt dazu herzlich ein und wird kurz über den politischen Sachstand informieren

Informiert wird zum aktuellen Stand des Familienzentrums in Augustfehn II sowie zur Brückensituation über den Augustfehn-Kanal.

Im Rahmen des Informationsabends können Bürgerinnen und Bürger zu Themen der Ortsentwicklung Anregungen und Ideen geben, die die UWG-Fraktion im Rahmen der politischen Meinungsbildung gerne für ihre Arbeit berücksichtigen wird.

Absage des Politischen Infoabends am 24.03.2020

Liebe BürgerInnen und Bürger der Gemeinde Apen, aufgrund der aktuellen Entwicklungen sagen WIR von der UWG Apen bis auf Weiteres unsere geplante Veranstaltung am 24.03.2020 in Augustfehn II ab.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Momentan sind jedoch andere Dinge wichtiger - Schützt Euch und Eure Mitmenschen, indem Ihr die Hygieneregeln einhaltet und Eure Sozialkontakte auf das absolut Notwendige runterfahrt. Bleibt gesund - auch das schaffen wir nur gemeinsam! mit Rücksichtnahme aufeinander!

Wir werden den Termin nachholen, wenn WIR das hier alle überstanden haben!
 
 

 

Treffen in Godesholt 2020

Mittwoch 05. Februar 2020:

DANKE Godensholt!

Gemeinsam sind wir auf dem richtigen Weg!

Die UWG hatte eingeladen - und viele kamen:
Es war ein guter Abend in und für Godensholt gestern in der Gaststätte Zum Alten Erbkrug in Godensholt. Rege Bürgerbeteiligung, konstruktiver Ideenaustausch und kommunalpolitische Informationen aus erster Hand - so sollte es eigentlich immer sein, vor allem wenn es um die eigene Dorfentwicklung geht. In Godensholt hat man das verstanden❗️

Thema des Abends: Bauleitplanung in Godensholt
Nachdem die zahlreichen Gäste vom 1.Vorsitzenden Frerich Wilken und vom Fraktionsvorsitzenden Bernd-Thomas Scheiwe begrüßt worden waren, gab es darüber hinaus Infos zur Gemeindeentwicklung direkt von den Ratsmitgliedern der UWG aus den verschiedenen Ressorts:

  • Finanzen- Hartmut Orth

       

  • Schulen - Nadja Conring

       

  • Feuerwehr - Frerich Wilken

       

  • Straßen & Brücken - Rolf Fittje

       

  • ‍ Jugend - Bernd-Thomas Scheiwe

       

  • Wirtschaft - Christian Martens

       

  • Bau & Planung - Klaus Harms

Unser Allroundtalent Antje Meyer führte Protokoll und nahm die Fragen, guten Anregungen und Vorschläge der Gäste auf.

WIR danken Familie Rothenburg für die tolle Bewirtung und das 'Zuhause-Gefühl' und den teilnehmenden Gästen und Vereinsvertretern für das konstruktive Miteinander! Lasst uns gemeinsam unsere Gemeinde in all ihren Facetten gestalten.  ‍

Dank im Einzelnen an:

  • Sozialverband Deutschland OV Godensholt

  • VdK Sozialverband OV Apen-Godensholt

  • OBV Godensholt

  • Freiwillige Feuerwehr Godensholt

  • FC Sportfreunde Godensholt

  • Boßelverein Dree Steen

  • Schützenverein Godensholt

  • MC Altöl

  • Klüterjungs Godensholt

  • Gesangverein Sangeslust

  • Bezirksvorsteher

UWG informiert - Bauen in Godensholt (und mehr)

Wann: Mittwoch, den 05. Februar 2020; ab 20:00 Uhr

Wo: 'Zum alten Erbkrug' Godensholt, Nordloher Straße 25

Im Rahmen unserer Info-Tournee 2020 findet zum genannten Termin ein Politischer Informationsabend mit dem

Schwerpunktthema 'Bauleitplanung Godensholt' statt. Im Vorfeld des bereits seit längerer Zeit geplanten Termins

haben WIR von der UWG-Fraktion bereits kurz nach Jahreswechsel eine Anfrage an die Gemeindeverwaltung

gerichtet. (siehe Anlage) Da sich auch die SPD/CDU im Gemeinderat in diese Richtung geäußert haben, hoffen

WIR, dass einer fraktions-übergreifenden Lösung im Sinne der BürgerInnen und Bürger in Godensholt in einem der

kommenden Bau- und Planungsausschüsse nichts mehr im Wege steht.

Vereins- und Verbandsvertreter sowie BürgerInnen und Bürger sind herzlich willkommen um Anregungen und

Ideen zu äußern, die in diese Planungen miteinfließen.

Anmeldungen sind nicht erforderlich - WIR freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch! 

 

Baugebiete

Lage In Der Gemeinde Apen

  Wie geht’s weiter mit Baugebieten?
von Michael Diederich

Bauplätze 1

Sprechen über Pläne: (v.l.) die UWG-Mitglieder Rainer Willjes, Hans Kock, Christian Martens, Jens Voget, Antje Meyer und Hartmut Bollen.
Bild: Privat

Egal ob in Augustfehn, Apen oder in Tange und Godensholt: In der Gemeinde Apen wird viel gebaut. Dashält die UWG-Fraktion davon.


Apen Große Zustimmung für die Bauprojekte in der Gemeinde Apen, aber auch Kritik an der Wartezeit inAugustfehn: Beim Treffen der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) der Gemeinde Apen stand diezukünftige Bauleitplanung zur Diskussion.


Gemeinde 5.0

Obwohl erst Anfang des kommenden Jahres mit Bautätigkeit gerechnet werden darf, ist das Wohngebiet Augustfehn-Hengstforde bereits jetzt ein fester Bestandteil des Zukunftsprojektes Gemeinde 5.0 des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes. Das Projekt widmet sich der Fragestellung „Wie sieht eine Gemeinde im ländlichen Raum und im Umland der Großstädte im Jahr 2050 aus?“


Die Bedeutung des Bauprojekts Augustfehn-Hengstforde wurde vom Fraktionsvorsitzenden der UWG, Bernd-Thomas Scheiwe, wie folgt hervorgehoben: „Im Rahmen dieses Projektes bringen sich neben dem Investor der NLG weitere Projektpartner ein, um gemeinsam das ‚Baugebiet der Zukunft‘ zu gestalten. Die EWE engagiert sich im Bereich Energie und die AOK möchte zur Gesundheitsprävention beitragen, indem die öffentlichen Grünflächen bewegungsorientiert gestaltet werden sollen.“
Außerdem sagt der Fraktionsvorsitzende: „Weitere Projektpartner wie der Sparkassenverband und die Deutsche Post stehen mit eigenen Ideen in den Startlöchern. Es werden nachhaltige Strategien für viele Lebensbereiche verfolgt.“


Wenngleich dieser Ansatz in den Reihen der UWG befürwortet wurde, wurde gleichermaßen Kritik laut, dass sich der mögliche Baustart trotz großer Nachfrage an Bauplätzen immer weiter nach hinten verschiebe. „Wir hätten die Grundstückspreise schon gerne bis Ende 2019 erfahren, aber es wird sicherlich bald bekanntgegeben“, berichtet UWG-Ratsherr Christian Martens. Des Weiteren wiesen in diesem Zusammenhang die Ratsfrauen Nadja Conring und Antje Meyer darauf hin, dass es für die Gemeindeentwicklung wichtig sei, gerade jungen Familien mit Bereitstellen entsprechender Bauplätze auch in den Bauerschaften eine Perspektive zu bieten. Hierfür habe die Gemeinde Apen auch in Tange, Godensholt und Augustfehn II weitere Bauplätze ausgewiesen.


Dass gerade der Ort Apen einen natürlich lebenswerten Charakter habe, werde vor allem dadurch deutlich, dass die neu geschaffenen Baugebiete an der Straße „Zur Koppel“ und „Hornskamp“ sehr schnell abverkauft wurden, so die Meinung der Ratsfrauen.
Gebiete anbinden


Für die Flächen an der Kleinen Mühlenstraße südlich der Großen Norderbäke wird ein Bebauungsplan aufgestellt. Dort werden in einem ersten Schritt 22 Bauplätze in idyllischer Lage zur Verfügung stehen. Dieses Gebiet sei perspektivisch erweiterbar. „Für uns ist wichtig, dass das Baugebiet auch infrastrukturell gut angebunden ist. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollten dann die Straße und Nebenanlage der Kleinen Mühlenstraße saniert werden“, sagt Christian Martens.

 

 

Knobelabend 2019

 

 

 

NWZ vom 11. Nov. 2019

Politischer Knobelabend

Apen Am Montag, 11. November, veranstaltet die UWG Apen ab 19.30 Uhr im Hotel am

Deich, An der Wiek 42 in Apen, einen politischen Knobelabend.

„Ziel des Abends ist es, über die politischen Themen aus Apen zu sprechen“, sagt Frerich

Wilken von der UWG-Fraktion Apen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Interessierte

sind herzlich eingeladen.

                                                   

Knobelabend1 2019

 Würfel sind gefallen

Einen rundum gelungenen Abend hatten WIR gestern zusammen mit ca. 20 Gästen unseres 'Politischen Knobelabends' im Hotel am Deich ApeKnobelabend1 2019n Die neben tollen Gewinnen - Einkaufsgutscheinen, fruchtigen Flaschen und Original Fehnwurst der Fleischerei Ripken - gab es in geselliger Runde jede Menge Informationenzu verschiedenen politischen Themen unserer schönen Gemeinde Apen aus erster Hand.WIR von der UWG Apen bedanken uns für die tolle Bewirtung, das rege Interesse und die konstruktiven Anregegungen seitens unserer Gäste. Diese Ideen nehmen wir in unsere politische Arbeit für Sie/für Euch/für unsere Gemeinde mit auf. Wir von der UWG Apen wissen: Knobeln ist Glückssache und macht Spaß - Kommunalpolitik macht auch Spaß, sollte aber keine Glückssache sein!

Unser Fazit: Das war sicher nicht der letzte Knobelabend...
 
 
 
 
 
 
 

Flyer Okt. 2019

UWG Apen informiert über Finanzen, Schulen und Sport

Sraßen und Wege, Wohnbau-situation oder Breitbandausbau

0004

 

0003

 

 

Sportförderung

N

NWZ vom 15. Oktober 2019

UWG-Fraktion fordert mehr Sportförderung

NWZ vom 15. Oktober 201 von Michael Diederich

Apen Neues aus dem Rathaus: Die UWG-Fraktion hat einen Antrag auf Erhöhung der

finanziellen Förderung von Sportvereinen an die Gemeinde Apen gestellt. Insbesondere die

allgemeine Sportgerätebeihilfe sollte überarbeitet werden, da sie nicht mehr aktuell sei.

„Andere Gemeinden haben in den letzten Jahren bei der Sportförderung viel getan. Deshalb

muss die Gemeinde Apen nun nacharbeiten“, erzählt Klaus Harms (UWG).

Die Allgemeine Gerätebeihilfe für Vereinsmitglieder unter 18 Jahren beträgt in der Gemeinde

Apen 2,50 Euro – im Vergleich zu Bad Zwischenahn (4,50 Euro), Rastede (4 Euro) und

Wiefelstede (4 Euro zuzüglich 3 Euro für Beförderung) zu wenig. Die aktuelle

Sportförderungsrichtlinie der Gemeinde Apen stammt aus dem Jahr 2001.

Die aktuellen Förderbeträge sind allerdings nicht festgehalten. „Wir sollten überlegen, ob die

Richtlinien noch aktuell sind“, erzählt das UWG-Ratsmitglied. 2012 gab es bereits eine erste

Anpassung der Vereinsbeiträge. „Speziell der Personenkreis unter 18 Jahren sollte allen örtlich

tätigen Sport- und Politikverantwortlichen besonders am Herzen liegen“, heißt es in dem Antrag

der UWG.

Die Zeitspanne von 18 Jahren, in der die Richtlinie nicht überarbeitet wurde, entspreche nicht

dem Stellenwert der Gemeinschaftsaufgabe Sport.

 UWG wirkt: Alle Sportvereine in unserer natürlich sportlichen Gemeinde bekommen ab 2021 für ihre insgesamt 1346 Mitglieder/Innen unter 18 Jahren einen Gesamtzuschuss von jetzt knapp 5400€ (Steigerung um etwa 2000€) für die Anschaffung von Sportgeräten. Zusätzlich erhalten die Vereine noch eine Förderung vom Landkreis Ammerland. Die Beträge werden jährlich pauschal an die Vereine ausgezahlt, Anträge sind nicht erforderlich.
Für diese Anhebung der Förderung haben wir uns stark gemacht! Sie ist auch ein 'Dankeschön' an die vielen Ehrenamtlich Aktiven im Bereich Jugendsport! Macht weiter so!

Mehr Förderung für Sportgeräte

Apen Der Sport- und Kulturausschuss der Gemeinde Apen hat in seiner Sitzung einstimmig empfohlen, die Sportgerätebeihilfe zu erhöhen. Bisher liegt der Betrag für Jugendliche unter 18 Jahren bei 2,50 Euro pro Jahr. Dieser soll ab dem 1. Januar auf 4 Euro angehoben werden. Die Sportförderungsrichtlinie der Gemeinde soll dementsprechend angepasst und online veröffentlicht werden.

Die UWG hatte im vergangenen Jahr den Antrag in den Ausschuss eingebracht, die finanzielle Förderung von Sportvereinen zu erhöhen. Dabei ging es insbesondere um die allgemeine Sportgerätebeihilfe.

 

 

 

Organisationstalent

NWZ vom 10. August 2019

Apen Mittlerweile kann Antje Meyer stolz auf fünf Apen-Air-Festivals zurückblicken. Jedoch nicht, wie meist üblich, als Besucherin – sondern als Mitorganisatorin. 2015 war die erste Veranstaltung über die Bühne gegangen, seitdem jährt es sich.

„Die Idee ist allerdings schon vorher entstanden“, erzählt die 39-jährige Aperin. 2009 war sie in die Planungen des damaligen Aper Burgfestes mit involviert, das bis dato alle zwei Jahre stattgefunden hatte. Als der Ortsbürgerverein an sie herantrat, ob sie nicht auch ein Fest organisieren wolle, sagte sie „Ja“. Allerdings mit dem Zusatz: „Aber ich mache ein Festival.“

Trotz einiger Stolpersteine war schnell ein Konzept vorhanden. „Das war der Dickkopf von mir“, sagt Antje Meyer und lacht. „Ich bin immer motiviert, was Ideen angeht. Meine Freunde sagen, wenn zehn Leute um eine Sache herumstehen, bin ich die elfte Person, die die Sache ohne groß zu fragen angeht.“ 

Schnell fand die Festivalidee positiven Anklang. Nach der ersten Auflage im Mai 2015 wuchs jährlich die Liste der teilnehmenden Bands, die zumeist aus der Region kommen. Ein Jahr später zog das Apen Air zudem aus Platzgründen von der Wiese hinter dem Schützenhaus auf das größere Festungsgelände.

„Wir legen wert auf einen familiären Touch. Viele Besucher kommen sogar mit ihren Kindern, die dann später von Oma und Opa abgeholt werden. Die Polizei nennt es augenzwinkernd Kinderfest.“ Auch die Helfertruppe von über 70 Leuten sei für sie ein großes Highlight, sagt Antje Meyer: „So ein großes Danke kann man gar nicht aussprechen.“

Nach dem Fest ist sprichwörtlich vor dem Festival. „Bestenfalls hat man schon während des laufenden Festivals Kontakte zu neuen Bands geknüpft“, erzählt die Aperin.

Neben der Liebe zur Musik engagiert sich Antje Meyer seit drei Jahren für die UWG im Gemeinderat. Auch ist das Planen für sie die Motivation, sich intensiver am Geschehen im Gemeindegebiet zu beteiligen

 

 

UWG wirkt

                                    

Erst vor wenigen Monaten haben sich Vertreter der UWG am Sportgelände der IGS Augustfehn bei unseren sportlich Aktiven direkt vor Ort informiert, wie es um den Zustand der dortigen Sportstätten bestellt ist. Neben der Anerkennung für die sportlichen Leistungen und für die tolle Bereitschaft vieler Übungsleiter*Innen, wurden gemeinsam mit den Aktiven einige erhebliche Mängel an den Sportstätten aufgedeckt.

Diesen Handlungsbedarf hat die UWG an die Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung und den Bürgermeister herangetragen.

Das erste Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:

Der Kugelstoßring wurde erneuert, die Innenseite der Laufbahnen wurde wieder freigelegt und den Radfahrer*Innen wurde mittels Zaun eine Fahrtrichtung vorgegeben, damit die Laufbahn nicht als Fahrradweg missbraucht wird. Geplant ist, diese zu einem späteren Zeitpunkt mit neuer Asche nochmals deutlich zu verbessern.

Und auch das Team vom Bauamt und Bauhof der Gemeinde Apen war sportlich - Danke für das schnelle Umsetzen!

So - liebe Sportler*Innen…Auf die Plätze, fertig, UWG ‼️

Sportplatz10

Sportplatz4

Sportplatz1

Sportplatz2

Sportplatz

Sportplatz5

Sportplatz9

Sportplatz8

 

 

Grundschule Nordloh

UWG wirkt - diesmal an der Grundschule Nordloh!

Der lange Atem hat sich gelohnt. Auf Antrag und stetiges Drängen der UWG Apen konnte nun die Verkehrssituation an der Grundschule Nordloh deutlich verbessert werden.

Vorher war diese zu Stoßzeiten schon sehr chaotisch und somit auch für alle Beteiligten gefährlich -insbesondere für die kleinen Verkehrsteilnehmer.

Ein neu geschaffener Buswendeplatz und die bessere Trennung von Bus,- PKW und Fahrradkindern sorgt nun dafür, dass die Sicherheit der Kinder deutlich erhöht wurde und darüberhinaus der normale Durchgangsverkehr weniger beeinträchtigt wird.

Nach erster Einschätzung der Schulleitung hat diese bauliche Maßnahme diesen Zweck bereits gut erfüllt.
Das freut uns - und Schule, Eltern und Schulkinder sicher auch!

Nordloh

Nordloh1

Nordloh2

Wir von der UWG Apen werden die Situation hinsichtlich evtl. weiterer notwendiger/möglichererbesserungen weiter im Blick behalten, finden aber: Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Unser Dank gilt wie immer an dieser Stelle den Umsetzung!

 

 

UWG vor Ort

Wir von der UWG haben uns am vergangenen Mittwoch auf dem Sportplatz der IGS an der Schulstraße in Augustfehn ein Bild vom sportlichen Zustand unserer Gemeinde dort gemacht. Wir waren begeistert, dass so viele Sportler*innen und engagierte Übungsleiter dort aktiv sind und die Sportstätte regelmäßig nutzen. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, solche Sport- und Begegnungsstätten zu pflegen und zu erhalten.
Im Gespräch wurden seitens der Aktiven auch Verbesserungsvorschläge gemacht und Mängel aufgezeigt. Diese Anregungen wollen wir von der UWG zeitnah im Gespräch mit dem Bürgermeister und der Verwaltung einfließen lassen, damit unsere Gemeinde sportlich-lebenswert bleibt.

Wir wünschen allen Aperinnen und Apern ein frohes Pfingstfest

Sportplatz6

Sportplatz7

 

Michael Rösner

Michael Rösner ist neuer Bürgermeister der Stadt Westerstede.

Dieses ist ein persönlicher Erfolg von Michael Rösner und ein Erfolg der UWG Westerstede.

Die UWG Apen gratuliert herzlich, wünscht ihm alles Gute und viel Erfolg im neuen Amt.

Rosige Aussichten für Westerstede:

Wir von der UWG Apen danken Hilke Hinrichs für einen fairen und von gegenseitigem Respekt geprägten Endspurt im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt.
Gleichzeitig gratulieren wir dem UWG Westerstede-Kandidaten Michael Rösner zum Wahlerfolg und der Kreisstadt Westerstede zu einem neuen unabhängigen Bürgermeister.
‚Lieber Michael, wir freuen uns mit Dir und wünschen Dir im neuen Amte stets die nötige Weitsicht und ein glückliches Händchen. Aus Deinem bisherigen Beruf bringst du sicherlich eine große Portion Idealismus, Engagement, Organisationstalent sowie viele Erfahrungen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Westerstedes mit ein.
Wir finden: Der richtige Mann am richtigen Platz!
Herzlichen Glückwunsch aus Apen auch zu diesem persönlichen Erfolg

PS: Wenn die UWG Apen Projekte mitanschiebt, kommt am Ende etwas Gutes dabei raus.

 

 

Flyer BM Wahl

0001

0002

 

 

Jugendtreff

 

Jugendtreff

Nice, dass wir dabei sein durften!

Jugendtreff

Jugendtreff

Heute waren wir mit einer Abordnung der UWG bei der gemeinsamen Eröffnungsfeier unseres neuen

Jugendtreffs der Gemeinde Apen und des Projektbüros der Kreisvolkshochschule Ammerland in Augustfehn und haben

zum Start einen Apen-Gutschein überreicht.

Die UWG wünscht viel Erfolg viel Erfolg.

 

 

 

Straßenzustand

Die Landesstraßen

Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich die UWG-Ratsfraktion an das Straßenverkehrsamt des Landkreises gewendet und bemängelt, dass die Landesstraßen 827 und 821 nicht mehr ihrem Anspruch als Verkehrswege für den überörtlichen und örtlichen Verkehr gerecht würden und auf Dauer nicht mehr verkehrssicher seien. Das gelte vor allem für die L 827 (Saterlandstraße) zwischen Nordloh und Augustfehn und für die L 821 zwischen Apen und Westerstede, wobei auch der Straßenbelag in der Ortsdurchfahrt Apen sehr schadhaft sei.

Im Januar 2019 hatte sich wegen der schlechten Zustände der L 827 und L 821 Bürgermeister Matthias Huber an Staatssekretär Dr. Berend Lindner im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung gewandt. Die lange Trockenheit 2018 habe insbesondere auf der Saterlandstraße ihren Tribut gefordert, zwar habe es bei den Versackungen im Herbst 2018 in Teilabschnitten Arbeiten gegeben, doch für den Verkehrsfluss auf der Straße, die auch Autobahnzubringer der Gemeinde Barßel zur Anschlussstelle Apen/Remels sei, müsse die Fahrbahn auf längeren Abschnitten grundlegend saniert werden. Zwingend erforderlich sei auch eine Sanierung der Hauptstraße in den Bauerschaften Espern, Klampen und Westerloyerfeld sowie die Fahrbahnsanierung in der Ortsdurchfahrt von Apen. Schließlich sei die L 821 die wichtigste Ost-West-Verbindung der Gemeinde. Huber verwies darauf, dass die Gemeinde mit der Landesstraßenbaubehörde Oldenburg und der zuständigen Straßenmeisterei in Westerstede sehr gut zusammenarbeite, vielmehr ginge es darum, die überörtlichen Stellen zu bitten, mehr Gelder für Straßensanierungen bereitzustellen.

In seiner Antwort wies Staatssekretär Lindner darauf hin, dass nach der Hitzeperiode 2018 auf der Saterlandstraße zwischen Augustfehn und Nordloh im Herbst Sofortmaßnahmen erledigt wurden. Für dieses Jahr sei geplant, das Teilstück vollständig instandzusetzen. Dramatisch verschlechtert habe sich 2018 auch der Zustand der Landesstraße 821 zwischen Apen und Westerloy, so dass auch dieses Teilstück in das Bauprogramm 2019 aufgenommen wurde.

Wie Frank Zielesny vom Geschäftsbereich Oldenburg der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Anfrage der NWZ sagte, stecke man mitten in den Vorbereitungen für die beiden Bauprojekte. Geplant sei, das Teilstück der L 827 zwischen Augustfehn und Nordloh im August zu sanieren, das Teilstück der L 821 zwischen Westerloy (Einmündung Ihausener Straße) und Espern (Einmündung Reihdamm) im Juli und August. Die Aper Ortsdurchfahrt (L 821) solle in einem Sonderprogramm Ortsdurchfahrten hergerichtet werden. Voraussichtlich könne die Sanierung in den Jahren 2021/2022 erfolgen.

Die Kreisstraßen

Sanierungsarbeiten seien, so hatte Bürgermeister Huber dem Landkreis Ammerlandmitgeteilt, auch auf der Kreisstraße 119 im Bereich Augustfehn II (Uplengener Straße) notwendig. Der Landkreis schrieb, dass der Ammerländer Kreistag regelmäßig Gelder für das Verschleißdeckenprogramm zur Verfügung stelle. Was saniert werde, werde anhand einer Prioritätenliste abgearbeitet.

Das Teilstück der K 119 in Augustfehn II sei nicht in das Verschleißdeckenprogramm 2019 aufgenommen worden. Von Seiten der Straßenmeisterei sei bestätigt worden, dass sich der Zustand in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert habe. Es sei geplant, die gravierendsten Mängel in diesem Jahr über das Schadstellenprogramm zu erledigen.

In der Diskussion im Straßen- und Brückenausschuss ging es auch darum, dass nicht nur die Fahrbahnen von (Kreis-)Straßen, sondern vielfach auch die Bermen erneuert werden müssten. Begegnungsverkehr immer größer werdender (landwirtschaftlicher) Fahrzeuge führe dazu, dass Straßenränder häufig stark in Mitleidenschaft gezogen würden. Erstmalig stelle der Kreis für die Erneuerung von Straßenrändern an Kreisstraßen Gelder zur Verfügung, die anhand einer Prioritätenliste abgearbeitet würden.

Die Gemeindestraßen

Gleich mehrere Anträge wurden an die Gemeindeverwaltung für die Sanierung von Gemeindestraßen gestellt. So fordert der Aper UWG-Ratsherr, dass in Apen die Kleine Mühlenstraße (eventuell mit einem Investor), die Straße Am Mühlenbach und die Grüne Straße saniert werden sollte. Die Sanierung der Grünen Straße hatten zudem der Ortsbürgerverein und der Gewerbekreis Apen gefordert. Außerdem hatte sich der Ortsbürgerverein Nordloh für die Sanierung des Deichweges und des Schanzenweges stark gemacht.

Bei einer Enthaltung sprach sich der Straßen- und Brückenausschuss dafür aus, dass die Fraktionen ein Gesamtkonzept für die Sanierung der Gemeindestraßen erarbeiten sollten. Von Seiten der Gemeindeverwaltung werde empfohlen, vorrangig die Straßen im Bokelermoor zu betrachten. Im Herbst solle sich der Ausschuss dann sanierungsbedürftige Straßen und Wege ansehen, die 2020 hergerichtet werden könnten. Eingeplant seien für 2020 bisher 55 000 Euro für Unterhaltungsmaßnahmen und 300 000 Euro für grundlegende Sanierungen.

In der Diskussion bemängelte Renate Brand (Grüne), dass die Gemeinde zu wenig für den Straßenbau getan habe, dass Fachleute die Schäden begutachten sollten und dass man nicht die Straßen in Bokelermoor herausgreifen, sondern alle Gemeindestraßen begutachten sollte. Björn Meyer (SPD) verwies darauf, dass die Gemeinde viele Straßen erneuert habe (z.B. Westerende, Streichenstraße etc.), dass man gemeinsam objektive Kriterien für Straßensanierungen erarbeiten müsse und dass in Bokelermoor Gefahr im Verzug sei. Man müsse in Bokelermoor handeln, betonte auch Bürgermeister Huber. Hans-Jürgen Meyer (SPD) verwies darauf, dass man in den eigenen Reihen Fachleute habe und deshalb entscheiden könne, welche Straßen am dringendsten saniert werden müssten. Grundlegende Sanierungen, wie sie mancherorts (von Moorstraßen) nötig seien, könne sich die Gemeinde nicht leisten.

Ausgaben verrechnet

Dieses Jahr werden in Apen für Straßen, die mit Brücken als ein Bereich betrachtet werden, keine Gelder für Sanierungen ausgegeben. Zwar sind aus dem Vorjahr 150 000 Euro und für dieses Jahr nochmals 150 000 Euro eingeplant, doch diese geplanten Ausgaben werden mit dem (nicht geplanten) Neubau Lindbrücke, dem Ausbau der Schulstraße und den Zusatzausgaben eines Teilstücks der Tanger Hauptstraße verrechnet.

Kommentar
Guter Rat ist teuer
von Doris Grove-Mittwede
Bei jeder Fahrt mit dem Auto oder dem Rad nerven sie: marode Straßen und Wege,die inzwischen zum Alltag gehören. Viele Verkehrswege müssten dringend saniert werden. Aus einzelnen Rissen, Löchern, Versackungen und Fahrbahnabbrüchen werden immer mehr. Auch wenn Schadstellen provisorisch geflickt werden, wird das Ganze für den Steuerzahler immer teurer.

Apen hat seine Hausaufgaben beim Thema Straßen nicht gemacht. Sicherlich wurden in den vergangenen Jahren einzelne Straßen hergerichtet wie z.B. Westerende und die Streichenstraße in Apen oder auch der Fuß- und Radweg an der Hauptstraße in Augustfehn. Doch das vor allem, weil Apen für diese Projekte hohe Zuschüsse erhielt. Die Ausgaben aus eigener Kasse für Straßensanierungen waren bei knappen Haushaltsmitteln jahrelang bescheiden, um nicht zu sagen, kaum vorhanden, weil anderes von den zahlreichen Aufgaben für wichtiger erachtet wurde. Auch das sollte die Politik neben der Schulterklopferei für die eigenen Verdienste dem Bürger sagen.

Denn es gibt ihn wie in anderen Gemeinden – den Millioneninvestitionsstau. Übertrieben? Nein! Mit Schadstellen ausbessern ist es auf Dauer nicht getan. Das wäre, als wenn man am Auto nur die Lackschäden behebt statt das Fahrzeug zur Inspektion zu bringen und Verschleißteile erneuern zu lassen. Viele Gemeindestraßen sind alt und reparaturanfällig und müssten – zumindest in Teilstücken – von Grund auf saniert werden. Dabei würde vermutlich ein weiteres Probleme offenbart, über das überhaupt noch nicht gesprochen wird: Wie ist es um die Zustände der Regenwasserkänale und vor allem der Abwasserkanäle bestellt? Auch die sind wie viele Gemeindestraßen in den Siedlungen Jahrzehnte alt.

Doch woher das Geld nehmen? Investiert werden muss in Straßenbau in Zeiten, wenn die Steuereinnahmen, wie jetzt, sprudeln. Die nicht eingeplanten 1,7 Millionen Euro, die die Gemeinde als (unerwarteten) Zuschuss für den Anbau der IGS bekam, kann man zum Abbau von Krediten verwenden. Man kann aber auch eine Million in Straßen stecken, was sinnvoll und nötig wäre.

Und wo soll man als erstes sanieren? Es mag löblich sein, dass die Fraktionen Kriterien und eine Prioritätenliste für sanierungsbedürftige Straßen erarbeiten wollen. Doch Zweifel sind angebracht. Entscheidungen über die Reihenfolge der Straßensanierungen müssen fachlich begründet sein und nicht – was zu befürchten ist – durch die kommunalpolitische Brille (2021 sind die nächsten Wahlen) gesehen werden.

Fachleute von außen müssen her, die – wie beim Verkehrsgutachten für Augustfehn – vielleicht auch unliebsame Wahrheiten aussprechen. Ein Ingenieurbüro sollte das dringend notwendige Straßenkataster als fachliche Grundlage für Entscheidungen erarbeiten, auch wenn guter Rat dann teuer wäre.

Doris Grove-Mittwede über Apens marode Straße

 

 

Grundstückssituation Apen

Beitrag in der NWZ vom 21.März 2019 zur Grundstückssituation in Apen

 Große Grundstücke künftig teilen?

Apen Der Aper Ratsherr der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG), Christian Martens, macht sich dafür stark, dass im Ort Apen auch eine Hintergrund- bzw. Lückenbebauung ermöglicht wird, um die Bebauung zu verdichten. In Apen gäbe es derzeit nur wenige freie Bauplätze, die in den Neubaugebieten Hornskamp und Zur Koppel angeboten würden, heißt es in seinem Antrag. Die Gemeinde plane zwar ein neues Baugebiete, doch kurzfristig gäbe es wenig Bauland.

Deshalb solle man überprüfen, wo in Apen eine Bebauung auf Hintergrundstücken oder eine Lückenbebauung möglich sei. Große Grundstücke, die eventuell geteilt werden könnten, gäbe es zum Beispiel an der Streichenstraße. Vor dem Hintergrund, dass gerade älteren Menschen oft nicht mehr möglich ist, große Gärten zu bewirtschaften, und um mehr Wohnraum zu schaffen, solle man darüber nachdenken, Hintergrundbebauungen zu ermöglichen. Planungskosten sollten von den Eigentümern getragen werden.

Der Antrag solle, so wünscht sich Martens, im Bau- und Planungsausschuss des Rates behandelt werden.

 

 

Treffen in Vreschen Bokel 2019

20190403 212254

Vreschen-Bokel /Apen Wie soll sich die Gemeinde Apen bis 2030 entwickeln? Antworten auf diese Frage suchte die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) nun zusammen mit Bürgern. Bei einem Gesprächs- und Diskussionsabend im Dörpshus Bokeler School in Vreschen-Bokel wurden allerlei Vorstellungen entwickelt, die in die künftige UWG-Politik einfließen sollen. Gesprochen wurde unter anderem über Finanzen, die Verschuldung der Gemeinde, über geplante Investitionen in Schulen, Angebote für die Jugend, die Zustände der Brücken und Straßen sowie darüber, wie man alle Dörfer weiterentwickeln kann.

Einige Ideen hatten Gäste entwickelt, damit der Aper Viehmarktplatz noch attraktiver wird. Bereits im vergangenen Jahr sei der Dorfplatz auf Initiative des Ortsbürgervereins (OBV) bereits mit Wohnmobilisten-Stellplätzen versehen und der Fahrradweg zur Straße „Zur Festung“ wieder hergerichtet worden. Zudem wurde eine Informationstafel über die Historie der ehemaligen Aper Festung aufgestellt.

Nun wurde vorgeschlagen, dass die Containerfläche einen Sichtschutz erhalten solle, dass die Bushaltestelle so wie in der Streichenstraße barrierefrei gestaltet werden müsse, dass der Platz durch Anpflanzungen weiter begrünt werde, dass man den Bereich vor der Informationstafel pflastern und gegebenenfalls weitere Sitzbänke aufstellen solle.

Diese neue Ideen hat die Aper UWG-Ratsfrau Antje Meyer zu einem Antrag verarbeitet. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde solle geprüft werden, ob der Viehmarktplatz dadurch noch attraktiver werden könne.

 

 

 

Viehmarktplatz

Gemeinde Apen

z. Hd. Herrn Bürgermeister Huber

Hauptstr. 200

26689 Apen

Antrag zur Entwicklung des Viehmarktplatzes in Apen von Antje Meyer

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Huber,

der Viehmarktplatz in Apen wurde im letzten Jahr durch Initiativen des Ortsbürgervereins aufgewertet. Es wurden Wohnmobilstellplätze geschaffen und der Fahrradweg zur Straße „Zur Festung“ wurde wieder ertüchtigt. Zudem wurde eine Informationstafel zur Historie der ehemaligen Festung in Apen aufgestellt.

Im Rahmen des UWG-Themenabends wurde von Teilnehmern eine weitere Aufwertung des Viehmarktplatzes vorgeschlagen. Folgende Maßnahmen könnten zusätzlich durchgeführt werden:

  •       Containerfläche als Sichtschutz mit einem Zaun einfassen (zusätzlich dann ein Hinweisschild auf      die Container)
  •            die Bushaltestelle barrierefrei, so wie in der Streichenstraße herrichten (eine erhebliche Förderung     des Landes Niedersachsen kann beantragt werden)
  •           den Platz weiter durch Anpflanzung begrünen
  •           die Informationstafel anpflastern, man muss immer auf die Rasenfläche treten, um die Information zu lesen
  •          ggf. weitere Sitzbänke als Ruhezone aufstellen (vielleicht gibt es hierfür auch einen privaten Sponsor, ggf. das örtliche Lokal)

Die Maßnahmen sollten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde durchgeführt werden. Möglicherweise lassen sich auch Fördermittel aus dem Programm der Dorferneuerung beantragen. Ich würde mich über eine Umsetzung freuen.

Vielen Dank im Voraus.

 Mit freundlichen Grüßen

 Antje Meyer

 

JHV 2019

Jahreshauptversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft Apen 2019

In der vergangenen Woche fand die Jahreshauptversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG Apen statt.

Der 1.Vorsitzende Frerich Wilken durfte ca. 30 aktive Mitglieder begrüßen, ehe er in seinem Jahresbericht auf die im vergangenen Jahr geleistete Vorstandsarbeit zurückblickte. Der erfreuliche Trend aus den Vorjahren, in denen die UWG bereits einen erheblichen Mitgliederzuwachs verzeichnen konnte, setze sich auch im abgelaufenen Jahr fort.

Nachdem Kassenwart Rudolf Grusemann einen Überblick über die Finanzen gegeben hatte, standen in diesem Jahr einige Neuwahlen an:

Hierbei wurden die bisherigen Amtsinhaber Hans Kock (2.Vorsitzender), Rudolf Grusemann (Kassenwart) und Rainer Janßen (Schriftführer) aufgrund guter geleisteter Arbeit in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Mit Bodo ter Haseborg wurde Antje Meyer ein erfahrener Verwaltungsangestellter als Kassenprüfer zur Seite gestellt. Den Vorstand komplettieren wird zukünftig Jens Voget, der sich um die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit / Presse / Social Media kümmern wird.

 Im Anschluss berichtete der Fraktionsvorsitzende der UWG Ratsfraktion, Bernd-Thomas Scheiwe, über die aktuellen Themen der Ratsarbeit:

Nach Aufkündigung der Zusammenarbeit in der Mehrheitsgruppe befinde sich die UWG-Fraktion in der ‚konstruktiven Opposition‘. Die Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen werde dennoch im Sinne der Gemeinde und vernünftiger Lösungen weitergeführt. Aus dieser Position heraus bringe die UWG ihre Schwerpunkte ein und viele Beschlüsse tragen weiterhin die Handschrift der UWG.

Natürlich war auch die anstehende Bürgermeisterwahl ein Thema der Sitzung. Die UWG wird mit keinem eigenen Kandidaten ins Rennen gehen. „Die Entscheidung von Hartmut Bollen gegen den Amtsinhaber Matthias Huber anzutreten ist ein mutiger Schritt, den wir begrüßen. Demokratie bedeutet, eine Wahl zu haben und diese ist jetzt für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Apen gegeben. Wir werden uns in dieser Frage neutral verhalten und unseren Fokus weiter auf die Ratsarbeit legen. Wichtig ist uns, dass der kommende Amtsinhaber sein Amt politisch neutral ausübt, im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger unserer lebenswerten Gemeinde“ so der erste Vorsitzende Frerich Wilken.

Es gab während der Jahreshauptversammlung einen interessanten und regen Meinungsaustausch über verschiedene Themen, wie zum Beispiel der derzeitigen Haushaltssituation, der Bauleitplanung sowie Straßen in der Gemeinde Apen.

 Wer Lust hat, am politischen Leben in der Gemeinde mitzuwirken oder auch sonst ein politisches Anliegen hat, kann sich gerne direkt an die Vorstands- und/oder Fraktionsmitglieder der UWG wenden oder sich natürlich auch über die Internetseite www.uwg-apen.de informieren.