
Am heutigen Sonntagmorgen fand im Ammerländer Hof in Westerstede von Inhaber und Westersteder Stadtratsmitglied Mehmet Kurt ein gemeinsames UWG-Frühstück statt.
Über 100 Mitglieder der unabhängigen Wählergemeinschaften aus den Ammerland-Gemeinden kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsam zur Zukunft unserer Region auszutauschen.
Ohne ausufernde und Geduld fordernde Vorworte wurden zunächst die vielen Anwesenden von Silvia Bäcker, der 1. Vorsitzenden der Ammerländer UWG begrüßt und direkt das hervorragende Buffet eröffnet.

Nachdem alle satt und zufrieden dem Smalltalk frönten, richtete Silvia das Wort erneut an die Runde: Sie betonte die Wichtigkeit des offenen Diskurses und der erforderlichenZuversicht für unsere politische Arbeit. Als positive Beispiele nannte sie die Gründung der Landjugend Wiefelstede, das Projekt „Fahrrad-Werkstatt“ in Edewecht sowie den Erfolg der Jugendfeuerwehren in den Kreisgemeinden. Diese Initiativen zeigen, wie viel Mut und Engagement in der Gemeinschaft vorhanden sind.
Hermann Nee, Geschäftsführer und Kassenwart der UWG Ammerland sowie 1. Vorsitzender der UWG Westerstede, liess es sich ebenfalls nicht nehmen, ein paar warme Worte an die Runde zu richten. Er hob hervor, dass jeder in der UWG bereit ist, mit anzupacken. Dabei betonte er die Bedeutung der sachlichen Diskussionen zur Findung guter Lösungen. Besonders die ausgebliebene Erhöhung der Kreisumlage und die angespannte Finanzlage in den Kommunen seien aus seiner Sicht ein Thema, das uns in den kommenden Monaten und Jahren enorm beschäftigen werde.

Zu guter letzt ergriff auch Frerich Wilken, 2. Vorsitzender der UWG Ammerland und 1. Vorsitzender unserer UWG Apen das Wort und lobte die vielen engagierten Köpfe in allen Gemeinden, in denen die UWG ist. Er stellte die jüngst gegründete Junge UWG vor, die bereits etwa 10 Mitglieder unter 35 Jahren zählt. Dies zeigt, dass die UWG Apen nicht nur auf Erfahrung setzt, sondern auch die Jugend aktiv einbindet.
Frerich betonte zudem, dass ein gutes Innenverhältnis sich positiv nach außen überträgt und die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit nicht zu unterschätzen ist. Sein eindringlicher Appell lautete: „Weniger schimpfen, mehr machen!“ – ein Motto, das die positive Einstellung und den Tatendrang der UWG Apen widerspiegelt.
Das UWG-Frühstück war ein voller Erfolg und hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Wählergemeinschaften sind. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Kommen und freuen uns auf die kommenden Projekte und Initiativen, die wir gemeinsam umsetzen werden!